Jeder fantasiert darüber, was man alles lernen könnte, wenn sie oder er mehr Zeit hätte.
Sie träumen vom ausgezeichneten, intellektuellen Leben, das sie führen würden, wenn sie viel Platz hätten oder eine Bibliothek, wo sie sie allein und ungestört wären.
Doch der Gott des Glücks schenkt eine solche Zukunft nur denen, die das Beste aus ihrer knappen Zeit machen, auch wenn die Räumlichkeiten begrenzt sind.
Während meiner Zeit am Gymnasium, als ich mit dem Lokalzug fuhr und meine Schultasche an der Seite schaukelte, las ich meine englischen Textbücher achtmal, mein 500-seitiges englisches Grammatikbuch fünfmal, mein englisches Aufsatzheft dreimal, und lernte, um meine Notizen über die Weltgeschichte, englische Vokabeln und Sätze im Kopf zu behalten.
Darüber hinaus ging ich zur Sonntags-Vorbereitungsschule, wo ich 700 ausgewählte englische Standardsätze lernte, die ich zehnmal wiederholte, während ich mit dem Bus fuhr.
Als Angestellter im ersten Jahr in meiner Firma las ich Bücher ab 5:45 morgens im Badezimmer, las jeden Tag die Nikkei-Wirtschaftsnachrichten zwischen den Bahnhöfen Kashiwa und Matsudo in der „Joban“-S-Bahn-Linie.
Dann las ich auf der Strecke zwischen den Bahnhöfen Matsudo und Akasaka Klassiker und unterstrich wichtige Passagen, während ich im Zug stand.
Meine effiziente Art, die Zeit immer zu nutzen, hat meinen Intellekt geschärft.