「2013 年フィリピン台風被災支援金」 台風で被災した現地への支援にご協力をお願いします!

2013年11月8日、フィリピン中部のレイテ島を中心として、超大型の台風30号(英語名:ハイエン)が直撃し、猛烈な暴風雨によって各地で洪水や土砂崩れなどが発生するなど甚大な被害がでています。今回の台風による死者数は1万人、被災者も1000万人にのぼると推測されるなど、今後も被害規模が拡大するおそれがあります。

現地のメンバーの中にも被災した方がおります。世界各国からフィリピン支援の手が差し伸べられているなか、フィリピンの法友達も、緊急に被災者を支援する活動を開始すると共に、被災者の心の支えとなり、魂の救済をするべく立ち上がっております。

主より霊言『フィリピン巨大台風の霊的真相を探る』を賜り、フィリピンの人々も「ムー文明」を受け継いできた人々で、日本人とも非常にゆかりが深い、霊的真相が明らかにされました。

幸福の科学としても苦難の中にあるフィリピンの人々への霊的にそして物資的にも救済の手を差し伸べてゆきたいと思います。

これまでも、信者の皆様の尊い志を集めて「ウガンダの災害」「タイの洪水復興支援」を行わせていただきました。また、昨年は「イラン北西部地震の被災地支援」「フィリピンのミンダナオ島での台風支援」をはじめ、本年は日本赤十字社を通して「中国・四川地震支援」への支援を行って参りました。幸福の科学としては、本台風に対する現地への救援・復興事業を支援するために、下記によりを行うこととしました。

具体的な支援としましては、現地のNGO団体を通じて、医薬品や日用品など救援物資の支援をする予定です。また被害状況に応じて、継続的に現地への支援活動を行ってまいります。皆さまの支援金へのご協力、なにとぞよろしくお願いいたします。

期  間:~2013年12月末
受付方法:ドイツ支部の口座にて受付させていただきます。

Konto-Inhaber: HAPPY SCIENCE DEUTSCHL.E.V.
​Kreditinstitut: Postbank Frankfurt
Konto-Nr.: 2924602
BLZ: 500 100 60
BIC: PBNKDEFFXXX
IBAN: DE88 5001 0060 0002 9246 02

ご支援、ありがとうございます。

By |November 22nd, 2013|Über uns|0 Comments

Donation to Happy Science

By |November 17th, 2013|Über uns|0 Comments

Die spirituelle Botschaft von Philippus (Apostel) am 9. Juli 2013 in Japan

— Das Kaleidoskop von Herrn Ikegami Akira (Journalist in Japan) über die Politik —
• Ich und Ihr habt nur Worte als Waffen. Ich behaupte immer wieder die Wichtigkeit, die Wahrheit leicht verständlich mitzuteilen.
• Die Berichte der Massenmedien sollen Wertbeurteilungen haben.
• Ich betrachte Happy Science als übernatürliches Massenmedium.

Die neuste Botschaft von Meister Okawa am 6. Juli 2013: Entscheide dich, glücklich zu sein! (Auszug)

(
{“base_state”: {“language”: “de”}, “video_url”: “http://www.youtube.com/watch?v=YvUCI67Wjdk”}
)

Nutze die Zeit effizient

Jeder fantasiert darüber, was man alles lernen könnte, wenn sie oder er mehr Zeit hätte.
Sie träumen vom ausgezeichneten, intellektuellen Leben, das sie führen würden, wenn sie viel Platz hätten oder eine Bibliothek, wo sie sie allein und ungestört wären.
Doch der Gott des Glücks schenkt eine solche Zukunft nur denen, die das Beste aus ihrer knappen Zeit machen, auch wenn die Räumlichkeiten begrenzt sind.
Während meiner Zeit am Gymnasium, als ich mit dem Lokalzug fuhr und meine Schultasche an der Seite schaukelte, las ich meine englischen Textbücher achtmal, mein 500-seitiges englisches Grammatikbuch fünfmal, mein englisches Aufsatzheft dreimal, und lernte, um meine Notizen über die Weltgeschichte, englische Vokabeln und Sätze im Kopf zu behalten.
Darüber hinaus ging ich zur Sonntags-Vorbereitungsschule, wo ich 700 ausgewählte englische Standardsätze lernte, die ich zehnmal wiederholte, während ich mit dem Bus fuhr.
Als Angestellter im ersten Jahr in meiner Firma las ich Bücher ab 5:45 morgens im Badezimmer, las jeden Tag die Nikkei-Wirtschaftsnachrichten zwischen den Bahnhöfen Kashiwa und Matsudo in der „Joban“-S-Bahn-Linie.
Dann las ich auf der Strecke zwischen den Bahnhöfen Matsudo und Akasaka Klassiker und unterstrich wichtige Passagen, während ich im Zug stand.
Meine effiziente Art, die Zeit immer zu nutzen, hat meinen Intellekt geschärft.

In einer Welt ohne Licht

Drei Fragen habe ich Gott immer stellen wollen. Die erste Frage betrifft meine Augen. Als ich 1965 in Japan zur Welt kam, diagnostizierten die Ärzte bei mir eine unbekannte Krankheit. Sie hat dazu geführt, dass meine Sehfähigkeit immer mehr abnahm. Mit 23 Jahre erblindete ich vollkommen. Das stürzte mich damals in tiefe Depression. „Warum muss das einem so jungen Menschen wie mir passieren“, fragte ich mich verzweifelt. Der Schicksalsschlag nahm mir für viele Jahre jeden Lebensmut.
Die zweite Frage zielt auf meine Ehe. Ich habe nach der Ausbildung lange Zeit für eine Telefongesellschaft gearbeitet. Als 35-Jährige erfuhr ich von einem Programm, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Möglichkeit eines Auslandsstudiums bietet. Ich nutzte diese Chance und ging 2001 nach Kanada. Dort lernte ich Thilo kennen, der ebenfalls blind ist. Seine Ernsthaftigkeit gefiel mir so gut, dass wir 2003 heirateten. Bald zeigte sich allerdings, dass wir uns aufgrund unserer unterschiedlichen Herkunftskulturen oft missverstehen.
Hinzu kommt, dass mein Mann meiner Meinung nach, das Geld zu unbekümmert ausgibt. Darüber kann ich mich vor allem seit der Geburt unser Sohnes Kurtis richtig aufregen. Wie oft habe ich schon zu Thilo gesagt: „Denkst Du eigentlich mal über die Zukunft Deiner Familie nach?“ Diese Missverständnisse und Streitereien haben dazu geführt, dass ich manchmal an eine Scheidung denke.
Die dritte Frage betrifft unseren Sohn. Mein Ehemann und ich waren zunächst sehr glücklich, als ich im Alter von 40 Jahren schwanger wurde. Der Junge kam gesund zur Welt und wir lieben ihn sehr. Aber einige Menschen in unserem Umfeld gaben uns deutlich zu verstehen, dass sie unser Verhalten für verantwortungslos halten: „Wie kann ein blindes Ehepaar ein Kind groß ziehen“, fragen sie. Das hat mich unsicher gemacht. Seither sorge ich mich, dass unser Sohn vielleicht […]